Schule des Geldes

Das Verschwinden des Geldes – vom Salzbarren zum E-Money

Geschichte und Zukunft des Geldes im 21. Jahrhundert

„Geld hat man oder man hat es nicht“ – heißt es im Volksmund. Doch immer mehr Menschen haben kein oder kaum Geld und eine immer kleinere Gruppe besitzt den Großteil des Reichtums. 2.325 Menschen (neue Rekordzahl!!) besitzen ein Vermögen von 5,64 Billionen Euro. Das geht aus der 2014 veröffentlichten Studie der UBS Bank in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsinformationsdienst Wealth-X hervor. Egal, wo die Reichen auftauchen, ob in New York, Tokio, London oder Paris – sie haben eins gemeinsam, sie werden immer reicher. Laut UBS-Bericht besitzt im Durchschnitt ein Superreicher 3,1 Milliarden Dollar (2,72 Mrd. EURO).

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Das Spiel des Lebens

Das Spiel des Lebens – Das Leben kann am besten verstanden werden, wenn man es mit einem Spiel vergleicht.

Der Grund für unser Dasein ist derselbe wie in einem Spiel. Es geht wie in jedem Spiel um Interessen, Aktivität und Besitz. Ein Spiel ist ein Wettstreit von Menschen gegen andere Menschen oder einer Gruppe von Menschen gegen eine andere Gruppe von Menschen. Das Spiel des Lebens.

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Finanzielle Bildung ist das A und O

Die persönlichen wirtschaftlichen und finanziellen Konzepte der meisten Menschen sind überholt und haben aufgehört zu funktionieren. Wenn die Menschen das nicht erkennen und weiter machen wie bisher, werden die meisten von ihnen in absehbarer Zeit unter die Räder kommen. Sie werden zugrunde gehen, weil sie ihren Mangel an Bildung nicht abstellen. Sie geben lieber Geld für irgendwelchen Schnickschnack aus oder hören auf Menschen die auch keine Ahnung haben, anstatt sich intensiv mit den elementaren Lebensfragen zu beschäftigen.

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Die wichtigsten Währungen legen zu, nur der EURO nicht

Der EURO auf einem Rekordtief

Weniger als 1,33 Dollar? Einen solch niedrigen Wert erreichte der EURO zuletzt im September 2013. Diese Grenze knackte die europäische Gemeinschaftswährung unterdessen nach unten mit einem Wert von 1,3275 Dollar an den Devisenmärkten. Im Vergleich zum Wertverlust des EURO legten mehrere Währungen der wichtigsten Länder in den letzten Monaten zu, teilweise um 9 Prozent. Die Finanzmärkte sind volatil.

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Europas Mittelschicht verliert das Vertrauen

Die Erfolge der radikalen und eurokritischen Mittelschicht Schenkt man privaten US-Geheimdiensten Glauben, so sieht die Zukunft und der Zusammenhalt innerhalb der Europäischen Union eher düster aus. Das Vertrauen in die Eliten und Führungen innerhalb der EU schwindet. Die Vorwürfe: Der bedingungslosen Bekämpfung von Arbeitslosigkeit wurde die Rettung eines morbiden Bankensystems vorgezogen, der Wohlstand befinde sich … Weiterlesen …

Wer bezahlt die (Banken-)Zeche?

Das Zurückbleiben der Banken aus dem Euroraum

Vergleicht man die Entwicklung amerikanischer Bankenaktien mit denen des Euroraums, so fällt ein extremer Unterschied auf. Seit Beginn der Finanzkrise 2008 ist es den Banken im Euroraum nicht gelungen markante Aufwärts-Trends zu etablieren. Grund dafür ist die unterschiedliche Krisenpolitik. Während in den USA mit niedrigen Zinsen und unbeschränkten Kreditangeboten die Banken wieder stabilisiert werden sollen, bleibt die Ertrags- und Gewinnsituation der Euro-Banken auf äußerst niedrigem Niveau.

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Gold auf dem Weg in die Stratosphäre

Vergleicht man die Goldpreisentwicklung der 70er Jahre mit der heutigen Situation, so finden sich auf den ersten Blick zwei Parallelen, wie Grant Williams im jüngsten Interview mit King World News aufzeigt: Da wäre einerseits die Rivalität zwischen Russland und dem Westen und zugleich die zunehmend unkontrollierbare Inflation infolge der lockeren Geldpolitik der Zentralplaner.

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Diese 10 Staaten horten das meiste Gold

Niedrige Zinsen und fallende Aktien drängen auch Staaten dazu, vermehrt in Gold zu investieren. Im zweiten Quartal horteten Notenbanken weltweit 28 Prozent mehr Edelmetall als im Vorjahr. Das meiste Gold liegt dabei in Ländern, wo Sie es nicht erwartet hätten. Hier geht es zum vollständigen Artikel.

Je älter das Land, desto ärmer die Alten

Wann altert eine Gesellschaft?

Die Menschen leben länger und gleichzeitig werden weniger Kinder geboren. Dadurch vergrößert sich der relative Anteil an älteren Menschen innerhalb dieser Gesellschaft – dieses Verhältnis beschreibt das Altern einer Bevölkerung. Diesem demografischen Wandel sind auch die Deutschen unterworfen. Bis 2060 soll jeder zweite Deutsche mindestens 51 Jahre alt sein. Mit der Alterung der Gesellschaft gehen auch ökonomische Herausforderungen einher.

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Silber – die jährliche Minenproduktion

Die jährliche globale Silberproduktion liegt etwa bei 820.000.000 Unzen oder etwas mehr als 25.000 t. Wie lässt sich das leichter verdeutlichen?  Falls die jährliche globale Minenproduktion von Silber in eine große, silberne Pyramide gegossen werden würde, wäre diese etwa – warten Sie kurz – lediglich 20 m (65 Fuß) hoch, mit einem Rechteck als Basis, … Weiterlesen …

Handelsblatt: Vermögenssicherung – Die Hantelstrategie führt zum Erfolg

Immer wieder mussten Anleger in der Vergangenheit feststellen, dass die Finanzmärkte sehr volatil sind und zum Teil von Ereignissen geprägt waren, mit denen kaum ein Experte gerechnet hatte. Vor diesem Hintergrund scheint es schwierig, solche Finanzprodukte zu finden, bei denen nicht die Gefahr eines hohen Verlustes besteht. Allerdings können Anleger dennoch etwas tun, wie zum … Weiterlesen …

Peter Schiff: Kalter Krieg gegen den US-Dollar

Peter Schiff, der US-amerikanische Ökonom und Vermögensverwalter, hat seine Anlagestrategie kein Stück verändert, auch wenn die Welt gerade auf dem Kopf zu stehen scheint. Der Dollar habe als Reservewährung ausgedient, so seine Überzeugung. Aus der Perspektive eines Anlegers sei mit Russland kein heißer Krieg, sondern ein finanzieller Kalter Krieg im Gange, der das Ende des … Weiterlesen …

Letzter Vorhang für die Deflation

Nach den jüngsten Aktienmarktverlusten rückte Gold seinen Wert als Absicherungsanlage langsam wieder in den Vordergrund. Letzte Woche begann nun die Kombination aus Angst vor einem Anleiheausfall Argentiniens sowie steigenden Spannungen zwischen Russland und der Ukraine die globalen Aktienmärkte zu verschrecken. Hier geht es zum vollständigen Artikel.