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Die wichtigsten Währungen legen zu, nur der EURO nicht

Der EURO auf einem Rekordtief

Weniger als 1,33 Dollar? Einen solch niedrigen Wert erreichte der EURO zuletzt im September 2013. Diese Grenze knackte die europäische Gemeinschaftswährung unterdessen nach unten mit einem Wert von 1,3275 Dollar an den Devisenmärkten. Im Vergleich zum Wertverlust des EURO legten mehrere Währungen der wichtigsten Länder in den letzten Monaten zu, teilweise um 9 Prozent. Die Finanzmärkte sind volatil.

Unsicherheit für Anleger

Das führt zu Verunsicherung und Nervosität, nicht nur bei institutionellen Investoren, sondern auch bei privaten und Klein-Anlegern. Schnell wird in solchen Zeiten der Ruf nach alternativen und eventuell sicheren Anlageformen laut. Vor allem Gold wird gern als sichere Bank kommuniziert. Doch das Wichtigste ist es, mit aller Ruhe und einem klaren Kopf zu handeln, damit sie nicht grundlegend die Zeche der Kapitalvermehrungsmaschinerie zu zahlen haben. Sich auf des Goldes Glück allein zu verlassen, ist dabei vielleicht nicht der einzig sinnvolle Sicherheitsanker. Haben sie es zum Beispiel schon einmal mit einem Mix aus unterschiedlichen Edelmetallen versucht?

Zusammenfassung:

Der EURO unterliegt aktuell signifikanten Schwankungen. Niedrigste Werte seit September 2013 führen zu Verunsicherung. Wenn eine Währung an Wert verliert, dann sucht man nach Alternativen der Wertanlage, um seine Schäfchen ins Trockene zu bringen.

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Autor: Ronny Wagner

Ronny Wagner ist Finanz-Blogger, Geldcoach, Inhaber des Edelmetallhändlers Noble Metal Factory und Gründer der „Schule des Geldes e.V.“. Er widmet sich seit 2008 dem Thema „Finanzbildung“ und hält das für einen Teil der Allgemeinbildung. Dabei ist sein Ziel, Menschen in finanziellen Fragestellungen auszubilden, um dadurch ein Leben in Wohlstand zu erreichen.