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Staatsschulden – Die Welt rutscht tiefer in die Miesen

2016 werden sich die Länder der Welt noch mehr Geld leihen als zuvor. Das sagt die Ratingagentur Standard & Poor’s voraus. Europa soll zwar weniger Kredit aufnehmen – doch mit einem anderen Problem kämpfen. Die weltweiten Staatsschulden werden nach Einschätzung der Ratingagentur Standard & Poor’s in diesem Jahr auf 42,4 Billionen Dollar (38,8 Billionen Euro) ansteigen. Das sei ein Zuwachs von zwei Prozent gegenüber 2015, hieß es in einer am Montag veröffentlichten Studie.

Demnach geht die Entwicklung vor allem auf die USA, China, Brasilien, Indien zurück. So werde allein die Kreditaufnahme der USA wohl um acht Prozent oder 163 Milliarden Dollar steigen, die in China um 18 Prozent oder 51 Milliarden Dollar. Dagegen erwartet S&P bei Japan, den Euro-Staaten, Kanada, Großbritanien oder Mexiko eine niedrigere Kreditaufnahme. Bei der Euro-Zone werde der Rückgang voraussichtlich sechs Prozent betragen.

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Autor: Ronny Wagner

Ronny Wagner ist Finanz-Blogger, Geldcoach, Inhaber des Edelmetallhändlers Noble Metal Factory und Gründer der „Schule des Geldes e.V.“. Er widmet sich seit 2008 dem Thema „Finanzbildung“ und hält das für einen Teil der Allgemeinbildung. Dabei ist sein Ziel, Menschen in finanziellen Fragestellungen auszubilden, um dadurch ein Leben in Wohlstand zu erreichen.