1x1 der Finanzen Blog

EZB sieht erhöhte geopolitische Risiken

Zur Abwehr eines wirtschaftlich gefährlichen Preisverfalls in der Euro-Zone will die EZB nur im Notfall im großen Stil Geld drucken. Die Europäische Zentralbank erwägt zwar den Ankauf von Staatsanleihen, wie EZB-Chef Mario Draghi am Donnerstag sagte. Klare Signale für eine geldpolitische Lockerung gab er jedoch nicht, was an der Börse für Enttäuschung sorgte. Zugleich blickt die EZB mit Sorge auf die Krisen in der Ukraine, Nahost und in Syrien: “Die geopolitische Risiken sind höher als noch vor einigen Monaten”. Die Währungshüter fürchten bei einer Verschärfung der Konflikte ein Abflauen der ohnehin schwächelnden Konjunktur in den nächsten Monaten. Hier geht es zum vollständigen Artikel.

Beitrag von 1x1 der Finanzen Blog teilen:
Foto des Autors

Autor: Ronny Wagner

Ronny Wagner ist Finanz-Blogger, Geldcoach, Inhaber des Edelmetallhändlers Noble Metal Factory und Gründer der „Schule des Geldes e.V.“. Er widmet sich seit 2008 dem Thema „Finanzbildung“ und hält das für einen Teil der Allgemeinbildung. Dabei ist sein Ziel, Menschen in finanziellen Fragestellungen auszubilden, um dadurch ein Leben in Wohlstand zu erreichen.