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Viele Deutsche hoffen vor allem auf ihre Rente

Eine aktuelle Umfrage zeigt abermals: Das Interesse der Bundesbürger an den eigenen Finanzen, so auch der eigenen Rente, ist gering. Sie versäumen damit den Vermögensaufbau. Es gibt Themen, mit denen sich die Deutschen überaus gerne beschäftigen. Der bevorstehende Kurztrip, der Jahresurlaub oder das nächste Auto gehören sicherlich dazu, wie auch das letzte Fußballspiel des Lieblingsvereins und die neueste Anschaffung in Nachbars Garten. Viele Bundesbürger beschäftigen sich jedoch offensichtlich ungern mit einem so wichtigen Thema wie den eigenen Finanzen. Denn laut einer repräsentativen Umfrage der Finanzberatung NFS Netfonds Financial Services kümmern sich zwei Drittel der Deutschen zu wenig um ihre Finanzen.

Einfache Lösungen für Rente gefragt

Demnach finden im Durchschnitt 67 Prozent der Bundesbürger, dass die gesetzliche Rentenversicherung für das Alter ausreichend sein sollte, so dass sie sich selbst nicht mehr um eine Vorsorge kümmern müssen. Doch das kann gefährlich sein. Denn immer mehr Bundesbürger sind im Alter von Armut betroffen. Dabei kann man in späteren Lebensjahren anders als in einem jüngeren Alter kaum noch etwas an seiner finanziellen Situation verbessern. Im Gegenteil verschlingen dann die nicht selten immensen Kosten für die Gesundheit und die Pflege oft auch noch das wenige Ersparte.

Fast zwei Drittel der Befragten wählten die einfachste, jedoch ertragloseste Anlagevariante und parkten ihr Geld für wenig Zinsen auf einem Spar- oder Tagesgeldkonto, heißt es von NFS Netfonds. Doch bei diesen Konten ist es angesichts der andauernden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank und den damit verbundenen Kosten für die Banken häufig inzwischen so, dass Privatanleger für ihre Einlagen sogar gar keine Zinsen mehr bekommen, von den negativen Zinsen für einige Unternehmenskunden ganz zu schweigen.

Nach einer Erhebung der FMH-Finanzberatung erhalten Bankkunden derzeit im Bundesdurchschnitt für ihr Tagesgeld 0,33 Prozent. Dabei reicht die Zinsspanne den Daten von FMH zufolge von null bis 1,25 Prozent. Besonders hohe Zinsen gelten oftmals nur für Neukunden, und das auch nur für eine gewisse Zeit, oder werden von ausländischen Kreditinstituten geboten.

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Autor: Ronny Wagner

Ronny Wagner ist Finanz-Blogger, Geldcoach, Inhaber des Edelmetallhändlers Noble Metal Factory und Gründer der „Schule des Geldes e.V.“. Er widmet sich seit 2008 dem Thema „Finanzbildung“ und hält das für einen Teil der Allgemeinbildung. Dabei ist sein Ziel, Menschen in finanziellen Fragestellungen auszubilden, um dadurch ein Leben in Wohlstand zu erreichen.