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Marc Faber rät zum „Besitz von solider Währung, in anderen Worten … Gold“

„Wenn Sie eine Million Dollar bei einer Bank lassen, dann haben Sie in einem Jahr nur noch um die 990.000 Dollar,“ erklärte Marc Faber, der angesehene Herausgeber des Gloom, Boom & Doom Report, gestern telefonisch gegenüber Bloomberg. „Ich würde da eher eine solide Währung besitzen wollen, in anderen Worten … Gold,“ warnte Faber. Die Goldpessimisten hatten jahrelang die Aussichten auf höhere Kreditkosten auf ihrer Seite. Nun profitieren die Bullen von einem Umfeld, in dem negative Zinsen zur Gewohnheit werden.

Die Bank of Japan hat vergangenen Monat Negativzinsen eingeführt, um das Wachstum anzukurbeln und tut es damit den Zentralbanken in Dänemark, der Eurozone, Schweden und der Schweiz gleich. Während sich ein Viertel der Weltwirtschaft Negativzinsen in der einen oder anderen Form gegenübersieht, hat sich Gold zu einem der besten Investments in diesem Jahr entwickelt. Dies ist ein enormer Wandel für das Metall, welches im Dezember auf ein 5-Jahres-Tief gefallen war, als sich die Federal Reserve auf die erste Zinserhöhung seit fast zehn Jahren vorbereitete. Angesichts der Verlangsamung des Wachstums in China, welche die Märkte in Aufruhr versetzt, ist es recht unwahrscheinlich, dass die Fed vor dem kommenden Jahr noch eine Erhöhung in Angriff nehmen wird. Negativzinsen bedeuten, dass Anleger bei Bargeldanlegen Geld verlieren, wodurch traditionelle Wertanlagen wie Gold wieder attraktiver werden.

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Autor: Ronny Wagner

Ronny Wagner ist Finanz-Blogger, Geldcoach, Inhaber des Edelmetallhändlers Noble Metal Factory und Gründer der „Schule des Geldes e.V.“. Er widmet sich seit 2008 dem Thema „Finanzbildung“ und hält das für einen Teil der Allgemeinbildung. Dabei ist sein Ziel, Menschen in finanziellen Fragestellungen auszubilden, um dadurch ein Leben in Wohlstand zu erreichen.