1x1 der Finanzen Blog

Gold vs. Negativzinsen und die entsetzlichen Folgen eines Bargeldverbotes

Das vorrangige Ziel des Miles Franklin Blogs ist es, die Leser mit Hilfe der Wahrheit zu befähigen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, und sie auf den steinigen Weg zur finanziellen Sorglosigkeit vorzubereiten. Vor 14 Jahren war ich noch ein Neuling am Edelmetallmarkt, doch Richard Russel, Jim Sinclair und Bill Murphy halfen mir ganz entscheidend bei der Orientierung. Jeder von ihnen wies auf verschiedene Wahrheiten über den Finanzsektor hin, die erst einmal verdaut werden mussten – sie zeigten beispielsweise auf, was in der Wirtschaft im Argen lag, welche Gründe es dafür gab und wie sich die Dinge letzten Endes entwickeln würden. Murphy machte zudem deutlich, auf welche Weise die Märkte, insbesondere die Gold- und Silbermärkte, in Dutzenden Fiatwährungen schon seit Langem manipuliert werden, um die Endphase dieses globalen Ponzi-Systems weiter hinauszuzögern.

So schmerzhaft die Attacken auf den Goldkurs am Morgen des President’s Day in den USA auch waren – wir haben schon hunderte vergleichbarer Angriffe erlebt, sie waren also nichts Neues. Die Eingriffe häufen sich vor allem dann, wenn Regel Nr. 1 des Kartells verletzt wird: „Du sollst nicht zulassen, dass die Edelmetalle steigen, während der Dow Jones fällt.“ Und das war in den letzten Wochen ziemlich oft der Fall. Jedes Mal, wenn die offenkundigen Attacken an den Papiermärkten erfolgen, schießt die physische Nachfrage in die Höhe. Das wird zweifellos auch jetzt der Fall sein, besonders, da dem Kartell mittlerweile mehr Menschen auf der Spur sind, als je zuvor. Lesen Sie dazu auch meinen Artiekl von letzter Woche, „Most important news in gold market history“ („Die wichtigsten Neuigkeiten in der Geschichte der Goldmärkte“), in dem ich beschreibe, wie 11% der Minengesellschaften ihre Mitgliedschaft der London Bullion Market Assiociation (LBMA) gekündigt haben, nachdem der Referenzpreis für Silber dort während der Preisauktion am 28. Januar so unfassbar weit unter dem Spot-Preis fixiert wurde.

Höchstwahrscheinlich hatten sie einfach genug von den immer offensichtlicher werdenden Preismanipulationen. Et voilà! Nur vier Handelstage später legte der Goldkurs fast 70 Dollar zu, bevor das Kartell und die Schadensbegrenzungsalgorithmen des Plunge Protection Teams am Donnerstagabend und am Freitag wieder zum Tragen kamen.

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Autor: Ronny Wagner

Ronny Wagner ist Finanz-Blogger, Geldcoach, Inhaber des Edelmetallhändlers Noble Metal Factory und Gründer der „Schule des Geldes e.V.“. Er widmet sich seit 2008 dem Thema „Finanzbildung“ und hält das für einen Teil der Allgemeinbildung. Dabei ist sein Ziel, Menschen in finanziellen Fragestellungen auszubilden, um dadurch ein Leben in Wohlstand zu erreichen.