1x1 der Finanzen Blog

Gold anstelle von Aktien – Sicherheit anstelle von Unsicherheit

Im Rahmen der Eröffnung unseres neuen GR Invest – Edelmetallshops in Weiden in der Oberpfalz, Fleischgasse 17, in dem nun seit März dieses Jahres auch Tafelgeschäfte bis zu 15.000 EUR gegen Barzahlung getätigt werden können, kam folgendes Interview zustande:

Gold anstelle von Aktien? (www.onetz.de)

„…Wenige Wochen vor dem historischen Crash im Frühjahr 2000 gab er an seine Kunden die strategische Empfehlung, alle Aktien zu verkaufen. Seitdem beschäftigt er sich intensiv mit der Anlageform Gold…“

„…Seit dem historischen Tief vor 15 Jahren legte Gold jedoch um rund 300 Prozent zu. Im gleichen Zeitraum stieg der DAX um 50 Prozent, Immobilien in Bestlage sowie festverzinsliche Anleihen um 100 Prozent…“

„…Seit Monaten stellt er bei den institutionellen Anlegern eine extreme, geradezu explodierende Nachfrage nach Gold fest. Bergold befürchtet in naher Zukunft geopolitische Extremsituationen. Wir befinden uns in einer höchst kritischen Phase…“

„…Nach Einschätzung Bergolds befinden sich die Aktien langfristig in einem Bärenmarkt: Das durchschnittliche Shiller-Kurs-Gewinn-Verhältnis von 25 beim US-Aktienindex S&P 500 muss runter auf 10. Erst dann sei der finale Akt der Krise erreicht und an der Börse gehe es wieder deutlich aufwärts: Ein idealer Zeitpunkt, um sich vom Gold wieder zu trennen und in Aktien zu investieren. Aber diese Entwicklung ist Zukunftsmusik bis etwa zu den Jahren 2021 bis 2023 …“

„…Aufgrund der historisch niedrigen Zinsen kam es nicht nur am Aktien- und Rentenmarkt, sondern auch am Immobilienmarkt zu einer extremen Blasenbildung, die früher oder später platzen wird…“

„…Papiergeld kehrt immer zu seinem inneren Wert zurück, welcher Null ist. Diese Weisheit stammt vom französischen Philosophen Voltaire im 18. Jahrhundert. Das Gleiche lässt sich auch auf Papier-Vermögen übertragen…“

„…Der Durchschnittssparer, der keine Inflations-Versicherung in seine Ersparnisse eingebaut hat, wird einen nicht unerheblichen Vermögensverlust erleiden. Die Geschichtsbücher sind voll mit Beispielen von Verschuldungskrisen…“

„…Betrachtet man die Aktienkurse der beiden größten deutschen Kreditinstitute, der Deutschen Bank und der Commerzbank, mit minus 87 Prozent und minus 98 Prozent seit ihren Allzeit-Höchstständen im Jahr 2000, so kommt man eindeutig zu dem Schluss, dass wir mitten drin sind in einer Finanzkrise…“

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Wenn Sie Alternativen kennenlernen möchten, besuchen Sie eines unserer Seminare bei der Geldeiszeit oder bei der Schule des Geldes oder aber Sie sprechen uns direkt unter 035752 949510 an.

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Autor: Ronny Wagner

Ronny Wagner ist Finanz-Blogger, Geldcoach, Inhaber des Edelmetallhändlers Noble Metal Factory und Gründer der „Schule des Geldes e.V.“. Er widmet sich seit 2008 dem Thema „Finanzbildung“ und hält das für einen Teil der Allgemeinbildung. Dabei ist sein Ziel, Menschen in finanziellen Fragestellungen auszubilden, um dadurch ein Leben in Wohlstand zu erreichen.